EINBLICKE


Jungs üben sich in Aggressionsabbau und Achtsamkeit

"POWERWorkshop" - finanziert von der Stadt Eggenfelden

 

Gerade für Jungs und junge Männer sind Konflikte, Aggression und Gewalt Tatsachen ihres alltäglichen Lebens.  Doch wie damit umgehen lernen? Ist Aggression und Gewalt das gleiche? Wann darf man sich wehren und vor allem, wie?

 

Diesen und noch mehr interessanten Fragen haben sich Jungs im Alter von 12 bis 15 Jahren in einem fünf stündigen Workshop gestellt. Hierzu konnte wieder der Gewaltpräventionspädagoge und -Spezialist Christopher Lindh gewonnen werden.

„Jungs wollen spüren wieviel Kraft in Ihnen steckt, wollen sich messen, auch wenn sie es manchmal übertreiben“ sagt Lindh. Im sogenannten „POWERWorkshop“ haben alle Teilnehmer in „Power-Drills“, kontrolliert und zielgerichtet ihrer Kraft freien Lauf gelassen und ihrem inneren „Schweinehund“  die Stirn geboten. Übungen zum Aggressionsabbau und der Aggressionsregulierung waren ebenso Bestandteil, wie das Thema: Was sind die Folgen für Opfer von physischer Gewalt. „Der Perspektivwechsel ist hier ein wesentlicher Punkt der in das Bewusstsein junger Männer rücken, und vor allem praktisch erfahrbar sein muss“ ist Christopher Lindh überzeugt.

Als er vor drei Jahren ein 9 monatiges Projekt mit gewalttätigen Jugendlichen startete war seine erste Frage an die jungen Männer: „Wisst Ihr eigentlich welche Folgen es haben kann, wenn Ihr jemanden so zusammenschlagt oder jemand am Boden liegend getreten wird?“  Die Antwort war nicht etwa: „Unsere Opfer tragen möglicherweise bleibenden Schäden davon, werden arbeitsunfähig oder verlieren sogar wie im Fall Maurice K. ihr Leben, sondern „Wir müssen Schmerzensgeld bezahlen oder kommen in den Knast“ Diese Antwort war für Lindh, Motivation diesen „POWERWorkshop“ zu entwickeln. In Situations- und Konflikttrainings konnten die Jugendlichen des Eggenfeldener-Workshops ihre Sozialkompetenzen schulen, in einem sicheren Rahmen Lösungswege testen und ihre individuellen Stärken und Schwächen erkennen. Highlight waren die Zweikämpfe inklusive Schutzausrüstung, über zweimal zwei Minuten. Schubsen, Schlagen, Ringen, Bodenkampf. Davor wurde von Christopher Lindh und den Jugendlichen erarbeitet wie man „miteinander kämpft - anstatt gegeneinander“.

 

Fair, achtsam, respektvoll. Wenn zwei Jungs in der Mitte kämpfen, stehen alle im Kreis und bilden die Ringseile. Wenn einer fällt, fangen sie Ihn auf, geben Sicherheit und Halt. Ein schönes Bild einer Gemeinschaft, die keinen fallen lässt. 

 

                                                                                                                                                           - Bericht: PNP -


Gewaltpräventionskurs für Mädchen

in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Eggenfelden und Streetwork Rottal-Inn, finanziert durch die Stadt Eggenfelden


Bericht im Fachmagazin "brandwacht"

über  meine "GS - Ausbildung für Rettungs- und Pflegekräfte" 

Die Zeitschrift "brandwacht" ist offizielles Kommunikationsmedium des "Bayerischen Staatsministeriums des Inneren, für Bau und

                                                                                    Verkehr, für Brand- und Katastrophenschutz

Selbstschutz Lindh Christopher Lindh GS Ausbildung für Rettungskräfte Pflegekräfte brandwacht bayerisches Staatsministerium des Inneren Katastrophenschutz Brandschutz Innenminister Hermann Niederbayern Rottal Inn die Macht der Körpersprache Feuerwehr

Starke Frauen bei HAAS FERTIGBAU 

Schulung zum Thema Gewaltprävention


GS 2 - AUSBILDUNGSLEHRGANG 

Meine GS - Ausbildung für Rettungs- und Pflegekräfte hat sich in den Rottal-Inn-Kliniken etabliert. Ich freue mich über die intensive Zusammenarbeit!

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ERSTER GS 1 - AUSBILDUNGSLEHRGANG / Krankenhaus

Gebucht von der Vorstandschaft der Rottal-Inn-Kliniken in Niederbayern

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Ich freue mich auf die weitere, intensive Zusammenarbeit mit den Rottal-Inn-Kliniken in Eggenfelden, Pfarrkirchen und Simbach.                                                                            - Bericht: PNP -


ERSTER GS 1 - AUSBILDUNGSLEHRGANG / Feuerwehr

Gebucht von der Landesfrauenbeauftragten der Feuerwehrfrauen in Bayern

 

Falkenberg. Einen Ausbildungslehrgang „Gewaltprävention für Rettungs- und Pflegekräfte“ haben fünf Feuerwehrfrauen absolviert. Der zertifizierte Gewaltpräventionspädagoge hat mit seinem Unternehmen Selbstschutz Lindh eine dreistufige Ausbildung, GS 1 – GS 3, entwickelt. Neben vielen praktischen Tipps hatte der Fachexperte  auch Infos über den präventiven Eigenschutz parat. Wichtig war dem Experten aber auch zu hinterfragen, welche Ursachen zu aggressiver Verhaltensweise führen. Unter vielem Anderen kann dies bei Einsätzen auch unsensibles oder hilflos wirkendes Auftreten von Hilfskräften der Fall sein. Zudem können bei Ersthelfern durch unbedachte Äußerungen deren Emotionen verstärkt werden. „Je unerwarteter dramatischer und komplexer die Einsatzsituation, desto größer ist das Risiko einer Eskalation“, erläuterte Lindh den Feuerwehrfrauen. Wie solche Situationen gelöst werden können, also auch Einsatzkräfte zur Deeskalation beitragen, das war ein zentraler Bestandteil der Ausbildung. Dazu hatte Lindh viele Tipps. So etwa Achtsamkeit für die Situation und die Körpersprache der Beteiligten. „Wichtig ist auch die eigene Körpersprache richtig zu nutzen. Am besten ist natürlich die Verhinderung der Entstehung von Gewalt und Aggression“, so Lindh. Und am Ende der wichtigste Ratschlag: „Die eigene Sicherheit geht vor!“ Mit einem Situationstraining zu verbalen und leichten körperlichen Angriffen, ging es dann ins Praktische über. Am Ende hatten alle Feuerwehrfrauen die Qualifikation zur „Gewaltpräventionsstufe 1“ erworben.

„Es war ein super Kurs mit sehr vielen Informationen und vielen praktische Tipps“, zog Christiane Dicklberger ein sehr positives Fazit. 

Bild: Zufriedene Gesichter nach dem Ausbildungslehrgang bei Andrea Fürstberger, Irene Göttl, Christiane Dicklberger,

Lehrgangsleiter Christopher Lindh, Ursula Lehner und Monika Thalmeier

Bericht: -pnp- 


STREETWORKER - FORTBILDUNG

für die Trainer von "Wir gegen Gewalt" und "Streetwork Rottal-Inn"

Oktober 2017


EXKLUSIVER "FRAUEN-SPEZIAL PREMIUM" KURS

für Mitglieder des WOMANICE Eggenfelden


MITARBEITER-FORTBILDUNG

für die Johannes-Still-Schule und den St. Johannis Verein Eggenfelden

Am Montag war es soweit. Ich durfte bereits zum zweiten Mal ein engagiertes und erfrischendes Team von Mitarbeiterinnen des St. Johannis Verein Eggenfelden in den wichtigen Themen "Deeskalation & Eigensicherung" schulen. Das Tagesseminar (08.30 - 15.30 Uhr) orientiert sich inhaltlich an meiner "GS-Ausbildung für Rettungs- und Pflegekräfte".
Ich bedanke mich bei allen Teilnehmerinnen für ihr Engagement, ihre Neugier und freue mich besonders über das neue Selbstbewusstsein und das starke Auftreten jeder einzelnen!

Juli 2017


Selbstverteidigungs-Lehrgang 2017

in Egglham


GEWALTPRÄVENTIONSKURSE FÜR KINDER

für den "DJK SV Pleiskirchen e.V."


GEWALTPRÄVENTIONSKURS FÜR KINDER

für den "Frauenbund Unterdietfurt"

Nachdem ich Ende 2016 vom "Frauenbund Unterdietfurt" für einen Vortrag gebucht worden bin, durfte ich jetzt zu einem "Gewaltpräventionskurs für Kinder" wiederkommen. Die Kids im Alter von 9-12 Jahren hatten, genau wie ich, sichtlich Spaß und haben über 2h aufmerksam zugehört, ideenreich Lösungen erarbeitet und begeistert die vielen praktischen Übungen gemeistert. Inhaltliche Oberthemen waren "verschiedene Streittypen", "Nicht (mehr) Opfer sein - Mobbing verstehen und verhindern", "Umgang mit fremden Personen", "Selbstbehauptung und Selbstverteidigung". Ich freue mich schon auf den dritten Besuch


Selbstverteidigungs-Lehrgang 2016

in Egglham 

Thomas Martin, Selbstschutz Lindh, Allkampf-Jitsu

Juni 2016

Auch 2016 haben wir wieder einen fast 2-tägigen Selbstverteidigungs-Lehrgang ausgerichtet.

Von Samstag Vormittag bis Sonntag 12.00 Uhr konnten in den aufregenden Trainingseinheiten, Inhalte aus den verschiedensten Selbstverteidigungs-, Kampfsport- und Kampfkunstarten intensiv kennengelernt werden. Allkampf-Jitsu, Judo, Kickboxen, Taekwondo, Tai-Chi,

Kyusho-Jitsu (Nervendruckpunkttechniken), Umgang mit dem Kubotan und vieles mehr.

Auch unsere Gäste, rund um Großmeister Thomas Martin, haben sich über die, zwischen den Trainingsphasen stattfindende, Abkühlung im Amshamer Freibad gefreut.

 

Samstag Nachmittag nutzten interessierte Eltern die Gelegenheit, an den zahlreichen Stationen mitzutrainieren. Das gemeinsame Grillen am Lagerfeuer bis tief in die Nacht, rundete den ersten Lehrgangstag stimmungsvoll ab. Nach der Übernachtung in der Sporthalle wurden vor dem heiß ersehnten Frühstück noch einmal alle Kräfte gesammelt, um beim Abschlusstraining alles geben zu können.


SPENDENÜBERGABE

in der Kinderklinik Passau

Ganz besonders möchte ich mich bei meiner Schirmherrin Frau Reserl Sem, sowie den Unterstützern fi-tz-Eggenfelden, LaVita, dem Druckladen Eggenfelden, WEKO, der Sparkasse Rottal-Inn sowie der Terme Bad Birnbach bedanken.

 

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Als kleines Dankeschön für die Spende über 500,00€ durfte ich aus den Händen von Pflegedirektorin Christiane Rösch einen Baustein entgegen nehmen und  ihn am schönsten Platz des "Spendengebäudes" anbauen.

Herzlichen Dank für diese nette Geste!


Pressefoto mit der Abgeordneten des Bayerischen Landtags und Schirmherrin meines Projekts, Frau Reserl Sem 

MdL Reserl Sem Christopher Lindh "sich in der Dunkelheit sicherer fühlen"

2015 konnte ich, für die von mir ins Leben gerufene Aktion

"sich in der Dunkelheit sicherer fühlen", MdL Reserl Sem als Schirmherrin gewinnen. Dieses einzigartige Projekt findet jährlich an verschiedenen Standorten im Rottal statt. 

50% der Einnahmen spende ich traditionell für einen regionalen, guten Zweck. 

Diese Jahr unterstütze ich das Kinderklinikum Passau.


Zu Besuch in der Allkampf-Jitsu-Schule Bachern 


lindh bürgermeister buch "In der Dunkelheit sicherer fühlen" Riedl Pfarrkirchen, Allkampf Jitsu Winter-Tüv sportlehrer
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lindh bürgermeister buch "In der Dunkelheit sicherer fühlen" Riedl Pfarrkirchen, Allkampf Jitsu
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Der Pfarrkirchner Bürgermeister Georg Riedl war Schirmherr dieser Aktion unter dem Motto: "In der Dunkelheit sicherer fühlen". Dieses Seminar, speziell für Frauen, findet dank der enormen Nachfrage jährlich in der dunklen Winterzeit statt.



50 Prozent der Einnahmen werden für einen regionalen, guten Zweck gespendet.


 

2013 konnte ich mit diesem Betrag die Aktionsgemeinschaft "KIND IN NOT" finanziell unterstützen.